Geyser - Digger (Promo) - CD
March 14, 2000
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Geyser - Digger (Promo) - Album
1
Digger (Promo)
4:49
2
Drop (Promo)
4:27
3
Bito (Promo)
4:59
4
Vector (Promo)
5:39
5
Easybaby (Promo)
5:03
6
Crab Legs (Promo)
4:00
7
Teatime (Promo)
5:54
8
Tomi (Promo)
4:51
9
Oriental (Promo)
4:56
10
Bito (Polevox Mix - Promo)
3:09
11
La fleur (Promo)
3:56
12
Sundoor (Promo)
4:50
13
Trape (Promo)
4:07
14
Sireton (Promo)
4:55
15
Man Next Door (Promo)
5:14
 
Geyser - Digger - CD
2001 Mehrwert Records
Geyser - Digger - Album
1
Digger
4:47
2
Drop
5:20
3
Bito
4:55
4
Vector
5:38
5
Easybaby
5:05
6
Crab Legs
3:59
7
Teatime
6:03
8
Tomi
4:46
9
Bito (Polevox Mix)
3:10
10
La fleur
3:51
11
Oriental
5:01
12
Sundoor
4:49
13
Sireton
5:33
14
Man Next Door
5:12
 
Geyser - Tomi - 12"
2001 Mehrwert Records
Geyser - Tomi - Maxi-Single
A1
Tomi
4:46
A2
Trape
4:00
B1
Digger
4:47
B2
Man Next Door
5:12
B3
Tomi (Dub Edit)
2:00
 
Geyser - Digger 2006 - Digital
2006 Geyser Recordings
Geyser - Digger 2006 - Album
 
The first released promotional version of the Geyser debut album Digger has been composed and produced in Cologne from 1998 until 2000 involving numerous guest musicians granting it an organic jam-like coinage. The reengineered final CD album release under the electronica label Mehrwert Records has been accompanied by the 12-inch vinyl maxi-single Tomi. Five years later the album has been reissued under Geyser Recordings as digital version Digger 2006 including the exclusive vinyl tracks. The promotional versions of the tracks Drop and Vector appear on the Impossibilities CD compilation of the trance-inspired Mindsound Records.
 
"GEYSER goes MEHRWERT: the new future sound of Cologne is here to stay ... Can you dig it ? MEHRWERT, the Colonian label that gave us Paloma, Frank Martiniq and Nordsuedfahrt (to only name a few) are proud to introduce their latest signing GEYSER. Riad Michael aka GEYSER kicks a unique blend of funked up analog grooves and melodies filtered with brandnew electronica. Whether it's chilled out to the max or uptempo GEYSER's music always has a highly personal sound that doesn't fit into one box. His debut album "Digger" contains funk, dub and drum & bass as well as weird noises and little abstract pop tunes. It would make a great movie soundtrack and works better on the couch or in the car than on the dancefloor. GEYSER's casual way of producing music really is the strength of "Digger"; another prime example of lo-fi futurism." (Groove Attack, May 2001)
 
"Cologne artist Riad Michael made any effort to win our label's final cup in the discipline of "how chill can you get"! He did so by delivering an album, which is equipped with the most casualness and receptiveness, definitely leaving no space to discuss on either stylism or style-technical intolerance (whatever you want to call it). Therefore we found it to be essential to sign him on the spot. And here we go: Riad Michael aka GEYSER making his debut on Mehrwert-Records with his album Digger. In musical terms it works like this: Maintaining an extremly kicking mixture of carefully produced funk-fusion-goodies, over electro-, dub-, jazz- and drum 'n' bass influences summing up to a seriously personal vision of actually completly relaxed "floating-tunes" getting in with ...sort of... "trip hop" (don´t judge, apparently there is no other word for it), movie-soundtrack and maybe something like... new funk??? Riad Michael´s work convinces basically because of the extraordinary professional dramatic construction and the programming, which in fact appears like a dubby jam session. His really casual way of producing music may have its roots in his experiences as a composer of soundtracks... Funky-dub-fusion-movie-core?... wow! By now we are looking forward to all the strange and complicated new words and attemps to describe this style by all those people working for the press, but mainly want everybody to have (?the hell of?) a lot of fun!" (Mehrwert Records, May 2001)
 
"Ausgestattet mit einer Selbstverständlichkeit und Aufgeschlossenheit die keinen Raum für style-technische Intoleranz oder extreme Stilreiterei lassen möchte, schafft es der Kölner Electrofusionforscher Riad Michael in der Disziplin "How-locker-can-you-get" im Handumdrehen einen fetten Pokal beim gesamten d2000 Redaktionsstab einzuheimsen. Und das machte natürlich ein Album-Signing bei den Mehrwert-Kollegen einfach unumgänglich. Und hier ist er also: Riad Michael aka GEYSER mit seinem Mehrwert-Debut Digger. Musikalisch funktioniert das Ganze in etwa so: Man spanne ganz einfach einen äußerst kickenden Bogen von sorgsam produziertem Funk / Fusionperlen über Electro-, Jazz-, Dub- und Drum'n'bass-Flavours hin zu einer ganz persönlichen Vision von eben total entspannten floating Tunes im Fahrwasser von äh... "Trip Hop" (bitte schnell die Schublade wieder zu!), Filmmusik und vielleicht noch... "Neu-Funk" oder Nu-Breaks oder so? Dabei überzeugt Riads Arbeit am ehesten in seinem spezifischen wie aussergewöhnlich souveränen dramaturgischen Aufbau und der wirklich wie gejammt wirkenden... programmierten Extraportion Dub. Vielleicht rührt diese längst in Fleisch und Blut eingegangene professionelle Herangehensweise aus seiner Erfahrung mit der musikalischen Vertonung diverser Kurzfilm- und Filmmusiken in den letzten Jahren. Funky Dub-Funk-Fusion-Filmscore?... puh, Neologismus pur. Wir freuen und jetzt schon auf weitere komplizierte Wortbildungen und Stilbeschreibungen von Seiten der schreibenden Fachkollegen, wünschen aber vor allem unseren Lesern hauptsächlich viel Spaß mit dem über Groove Attack orderbaren Silberling!" (D2000, Jul/Aug 2001, Vol. 40.2)
 
"Hier kickt Elektro eine enorm lockere Funk-Fusion in vorderste Position. Der Kölner Riad Michael holt sich seine Inspirationen vielleicht von Downbeat und Dub, doch im Grunde kommt er ohne Stilverweise aus, denn Digger schwebt ziemlich eigenständig über den Dancefloor. Aber da Beschreibungen notwendig sind, bieten wir diese: Der charmant-kitschige Herb Alpert spielt mit rumpeligen Breakbeats, zirpenden Synthies und Gitarren. Dicht an Herbert." (WOM, Juni 2001, #202)
 
"Hoppla, hier kommt eine Dance-Platte, die richtig Spaß macht, die eigentlich Zuschreibungsversuche verstummen und tanzen lassen sollte. Eigentlich... Riad Michael aus Köln ist GEYSER. Und als dieser schlägt er einen superunterhaltsamen, weiten Bogen im Lande elektronischer Musik. Downbeat-lastig beginnt dieses Stück GEYSER mit dem Track Digger. Dann wird es federleichter Drum'n'Bass in Form von Drop. Danach lässt einen Bito in Richtung Big Beat und Electronica aufhorchen. Bei all diesen Stilen rutscht GEYSER mit seinen vierzehn funky Tracks aber nie ins Tal der Beliebigkeit. Es wirkt, als hätte er einfach Spaß an knalliger, elektronischer Musik und am Ausprobieren. Das kommt rüber, stets mit einer Kleinigkeit Dub verziert. Ausgesprochen locker." (Frankfurter Rundschau Online, Juni 2001)
 
"Hier darf einfliessen was gefällt, mit dem Resultat einer ganz besonderen Elektronik-Jazz-Dub-Obscura-Melange. Teile des Albums wären fast für retroangehauchte Lounge-Compilations verwendbar, wenn ihnen nicht Geyser mit immer neuen Ideen den Touch von Schon-mal-gehört nehmen würde. Alle aufgemachten Schubladen müssen in kürzester Zeit wieder geschlossen werden, weil Geyser am Schluss doch nicht richtig reinpassen will. Ein Effekt, den man bei vielen Fusions-Alben der letzten Zeit beobachten kann, der auf Digger jedoch ungewöhnlich selbstverständlich funktioniert. Die Zutaten sind sehr fein gewählt, müssen aber nicht ständig in den Vordergrund gerückt werden, denn das was zählt, ist das Resultat: Gute Mucke." (Loop, Juni 2001, #74)
 
"Hervorragende Downbeat-CD. Abwechslungsreich und chillig. Die CD deckt die Bereiche Trip Hop, Dub, (Weird-)Drum 'n' Bass und Tüftel-Elektronik ab. Im Laufe der Spielzeit wird sie immer besser und will einfach ganz durchgehört werden. Was auch nicht schwerfällt, denn der Produzent hat ein tolles Songwriter-Talent und bietet immer wieder etwas Neues. Ich kann die CD nur empfehlen, sie ist aus meinem CD-Player im Moment nicht mehr wegzudenken. Leute, die Kruder & Dorfmeister mögen und nichts dagegen haben, wenn es mal eckiger und kantiger wird, kommen hier voll auf ihre Kosten." (Amazon-Kundenrezension, Juni 2001)